4 Varianten für den Marktplatz

Gut 100 Einwohnerinnen und Einwohner kamen zur Präsentation der Entwürfe in die Mensa der Sekundarschule/Realschule.

Variante 1 mit Erhalt der Platanen

Variante 3 mit neu angepflanzten Bäumen

Die Planungen für den Marktplatz sind in vollem Gange. Bei einer Einwohnerversammlung wurden die 4 vorbereiteten Varianten präsentiert. Im Anschluss hatten die Beckumerinnen und Beckumer das Wort.

Alle Einwohnerinnen und Einwohner waren eingeladen sich umfassend über die aktuellen Planungen zu infomieren, ihre Meinung kundzutun und mitzudiskutieren. Diesem Aufruf sind gut 100 Personen gefolgt. Bei den 4 vom Planungsbüro Brandenfels vorgestellten Plänen handelt sich noch immer um vergleichsweise grobe Entwürfe. Insbesondere der Verbleib der 4 Platanen und die Lage des Püttbrunnens stehen bei der Diskussion im Vordergrund.

Brunnen und Platanen im Fokus
Die Varianten unterscheiden sich einerseits im Standort des Brunnens: Bleibt er wo er ist oder soll er verschoben werden? Eine weitere Grundsatzfrage ist auch, ob die Platanen stehen bleiben oder durch neue Bäume ersetzt werden sollen. Welche Möglichkeiten es gibt, wurde auf der Einwohnerversammlung  ausführlich erörtert. Alle Anregungen wurden protokollarisch erfasst.

Antrag auf Ratsbürgerentscheid fand keine Mehrheit
Zwischenzeitlich kam für den FWG-Antrag, über den Verbleib der Platanen per Ratsbürgerentscheid abstimmen zu lassen, in der Ratssitzung vom 13. Juli nicht die erforderliche 2/3-Mehrheit zustande.

Kirchplatz und Propsteigasse sind Teil der Planung
Neben der Umgestaltung des Marktplatzes verfolgen die Stadt Beckum und die Propsteigemeinde St. Stephanus gemeinsam das Ziel, die historische Keimzelle Beckums durch eine aufeinander abgestimmte Planung der zentralen Orte Marktplatz und Kirchplatz einschließlich Propsteigasse aufzuwerten und damit einen bedeutenden Beitrag zur Belebung der Innenstadt zu leisten.

Breite Beteiligung von Anfang an erwünscht
Seit März 2016 hatte es dazu bereits mehrere Workshops und Begehungen für Einwohnerinnen und Einwohner gegeben, um die baulichen Veränderungen der guten Stube auf eine möglichst breite Basis zu stellen.

Ausführliche Präsentation des Planungsbüros im Ausschuss

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