Bürgerbegehren Thema in Ausschuss und Rat

Visualisierung der Blickrichtung West- und Nordstraße [Ausschnitt aus 3D-Grafik].

Aktueller Stand zum Bürgerbegehren
Der Haupt- und Finanzausschuss hat am Dienstag über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens „Rettet den Marktplatz” abgestimmt. Demnach erfüllt das Bürgerbegehren die gesetzlichen Voraussetzungen. Am 19. April obliegt es dem Rat, die Zulässigkeit endgültig festzustellen.

Wie berichtet, hatten die Initiatoren des Bürgerbegehrens Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann Unterschriftenlisten überreicht. Insgesamt wurden bis zum Fristende am 26. März rund 3 700 gültige Unterschriften eingereicht. Stellt der Rat die Zulässigkeit fest, muss er als nächstes entscheiden, ob er dem Bürgerbegehren in der Sachfrage folgt. Hier haben die Initiatoren die Gelegenheit, das Begehren zu erläutern. Bleibt der Rat bei seiner Entscheidung, muss ein Termin für einen Bürgerentscheid festgelegt werden.

Ratssitzung am 19. April

 

Neue Pläne vorgestellt
Das Planungsbüro Brandenfels hat die Pläne für den Beckumer Marktplatz weiter entwickelt – unabhängig vom zwischenzeitlich initiierten Bürgerbegehren. Dieses Zwischenergebnis wurde im Ausschuss für Stadtentwicklung und Demografie am 11. April vorgestellt.

3D-Ansicht Entwurf Marktplatzumgestaltung

Präsentation des Planungsbüros


Was hat es mit den Plänen auf sich?
Der Rat der Stadt Beckum hatte (am 28. November letzten Jahres) die Verwaltung beauftragt, auf Basis von Variante 3 (siehe unten) das Antragsverfahren auf Städtebaufördermittel für 2018 so vorzubereiten, dass diese für 2019 sach- und fristgerecht beantragt werden können. Um diese Vorgabe umsetzen zu können, wurde der Planentwurf durch das beauftragte Büro zwischenzeitlich weiterentwickelt. Im Ausschuss erläuterten die Planer die verschiedenen Gestaltungsvorschläge. Zeitgleich läuft ein Bürgerbegehren gegen diesen Ratsbeschluss, über dessen Verfahren wir Sie ebenfalls auf dem Laufenden halten (siehe Nachrichten auf der Startseite).

Alle Infos zum geplanten Umbau