Corona-Virus: Aktuelle Infos der Stadt Beckum

Dringlichkeitsentscheidung: Elternbeiträge werden ausgesetzt

In einer Dringlichkeitsentscheidung wurde beschlossen, dass die Elternbeiträge für Kitas, Kindertagespflege und Offenen Ganztag vom 16.März bis Ende April ausgesetzt werden.

Das geschieht unabhängig davon, ob für diesen Zeitraum eine sogenannte Notbetreuung in Anspruch genommen wurde.

Aufgrund der Corona-Lage finden zurzeit keine Gremiensitzungen statt. Daher ergehen zurzeit Dringlichkeitsentscheidungen, die zu einem späteren Zeitpunkt endgültig im jeweiligen Fachgremium in öffentlicher Sitzung genehemigt werden müssen.

Dringlichkeitsentscheidung: Aussetzung von Elternbeiträgen

Gremieninformation

Aktuelle Spielregeln im Aktivpark Phoenix

Um zu verhindern, dass sich in Corona-Zeiten größere Menschenansammlungen bilden, wurden die Hauptzugänge zum Aktivpark Phoenix gesperrt. Spaziergänge und Radfahren sind in Teilen weiterhin möglich.

Neben den Spielplätzen sind damit auch die anderen Aufenthaltsbereiche nicht mehr zugänglich. Es gilt darauf hinzuwirken, dass Picknicken, Grillen oder Ballspielen unterbleibt. Auch zu angeln ist zurzeit nicht möglich.

Der lange Weg „Am Kollenbach” in Richtung Vellern nördlich des Biotopsees ist für Spaziergänge und Radtouren aber weiterhin passierbar. Auch die östliche Wegeverbindung entlang der Phoenix, die zur „Zementroute” gehört, kann weiter genutzt werden.

Der Hauptparkplatz „Rheinische Straße” ist ebenfalls gesperrt. Spielplätze und Außensportanlagen sind derzeit im gesamten Stadtgebiet nicht zu betreten.

Plan des Parks mit aktuellen Sperrungen

Neue NRW-Rechtsverordnung bringt noch mehr Klarheit in die Vorschriften und Regelungen, 31. März

Die seit gut einer Woche geltende Landesverordnung zur Eindämmung des neuartigen Corona-Virus wurde überarbeitet. Die neue NRW-Rechtsverordnung bringt noch mehr Klarheit in die Vorschriften und Regelungen.

Damit sind nun auch Teilbereiche noch klarer geregelt. Auch der Bußgeldkatalog wurde angepasst. Erforderlich geworden ist dies vor dem Hintergrund der bundesgesetzlichen Änderungen, die in der letzten Woche von Bundestag und Bundesrat beschlossen wurden. Die neue Verordnung ist seit 31. März in Kraft.

Sie macht deutlich, dass die zuständigen Kontrollbehörden die Verordnung energisch und konsequent durchsetzen sollen. Die Bußgelder wurden der neuen Verordnung angepasst.  

Was gilt im Einzelnen?

  • Für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind beispielsweise neben dem Besuchsverbot auch die Vorgaben für das Verlassen der Einrichtungen klarer geregelt.
  • Bei dem Verbot von Sporteinrichtungen wurde ein Passus für den Leistungssport eingefügt, der in Ausnahmen unter Einhaltung der Hygienevorschriften möglich ist.
  • Die Höchstzahl der anwesenden Kunden in einem Verkaufsraum gilt nun für alle noch zulässigen Handelsbetriebe. Sie liegt weiterhin bei einer Person pro 10 Quadratmeter.
  • Medizinisch erforderliche Friseurdienstleistungen sind jetzt zulässig, wenn sie ärztlich bestätigt sind.
  • Auch die gewerbsmäßige Personenbeförderung ist unter Auflagen zulässig.
  • Außerdem stellt die neue Rechtsverordnung klar, dass Angehörige von Heilberufen (wie Zahnärztinnen und Zahnärzte, Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Tierärztinnen und Tierärzte sowie Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker) nicht zu den derzeit eingeschränkten Dienstleistenden gehören, wie etwa Ergo- und Physiotherapeutinnen und –therapeuten, die nur medizinisch notwendige Behandlungen anbieten dürfen.
  • In die Regelungen für den Außerhaus-Verkauf wurden ausdrücklich auch Eiscafés aufgenommen. Wie beim Außerhaus-Verkauf gastronomischer Betriebe gilt nun auch beim Einkauf im Einzelhandel, dass die gekauften Lebensmittel in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle nicht verzehrt werden dürfen.
  • Eine weitere Klarstellung betrifft die Abgrenzung zwischen (geplanter) Veranstaltung und weniger strukturierter Zusammenkunft. Veranstaltungen sind verboten. Bei der Zusammenkunft im privaten Bereich gilt der dringende Appell, soziale Kontakte weitestgehend zu reduzieren.

Neue NRW-Rechtsverordnung

Neuer Bußgeldkatalog

Mehr Gesundmeldungen als Neuinfizierungen, 31. März

Das Gesundheitsamt des Kreises Warendorf meldete am Dienstagnachmittag (31. März) 310 mit dem Coronavirus Infizierte – das sind 7 mehr als 24 Stunden zuvor. Die gute Nachricht: Die Zahl der Gesundmeldungen überstieg erstmalig die Zahl der Neuinfizierungen. Galten am Montag noch 98 Personen als genesen, waren es am Dienstag bereits 121 Personen. Von einer Trendwende zu sprechen, sei aber viel zu früh, hieß es aus der Kreisverwaltung.

Die Fallzahlen der Städte und Gemeinden im Kreis im Überblick: Ahlen (20), Beckum (22), Beelen (10), Drensteinfurt (30), Ennigerloh (16), Everswinkel (23), Oelde (54), Ostbevern (5), Sassenberg (11), Sendenhorst (24), Telgte (29), Wadersloh (17) und Warendorf (49).

Weitere Informationen unter www.kreis-warendorf.de

„Beckum bringt’s” bringt Angebote und Nachfrage zusammen

Viele von den Schließungen betroffene Unternehmen zeigen aus der Not heraus spontane Kreativität, um ihre Waren trotz geschlossener Ladenlokale anzubieten.

Viele von den Schließungen betroffene Unternehmerinnen und Unternehmer zeigen aus der Not heraus spontane Kreativität, um ihre Waren trotz geschlossener Ladenlokale anzubieten. Diese Angebote gilt es nun zu bündeln, damit die Kundschaft sie finden und wahrnehmen kann.

Der Fachdienst Stadtplanung und Wirtschaftsförderung ruft daher alle Geschäftsleute dazu auf, ihre Ideen, Aktionen und Dienstleistungen sowie ihre Kontaktdaten mitzuteilen. Die Informationen werden auf der städtischen Homepage unter www.beckum.de/beckum_bringts.html (geht in Kürze online) gebündelt. Dieser Service ist für die Unternehmerinnen und Unternehmer selbstverständlich kostenfrei.

Auch die privaten Initiativen, die in Corona-Zeiten Hilfen anbieten, wie etwa Einkaufsdienste, sollen dort aufgelistet werden.

Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam! Beckumer Gesichter halten zusammen” stehen als Ansprechpartnerinnen bei der Stadt Beckum bereit:

Helga Grothues (Innenstadtmanagement)
02521 29-165
grothues@beckum.de

Nadine Richter (Stadtmarketing)
02521 29-172
richter@beckum.de

Corona-Virus fordert 1. Todesopfer

Ein 85-jähriger Mann aus Beckum, der unter einer schweren Vorerkrankung litt, ist an den Folgen einer Corona-Infektion in einem Münsteraner Krankenhaus verstorben.

Wie der Kreis Warendorf mitteilte, ist der Beckumer das erste Todesopfer im Zusammenhang mit dem neuartigen Corona-Virus im Kreis Warendorf. Der Mann war in einem Münsteraner Krankenhaus wegen einer anderen schweren Erkrankung zur Behandlung.

„Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt den Angehörigen des Verstorbenen”, zeigte sich Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann über diese Nachricht vom Kreisgesundheitsamt betroffen. 

Der Kreis meldete zudem, dass die Zahl der erkrankten Personen im Kreis Warendorf weiter ansteigt. Am Donnerstagnachmittag (26. März) bestätigte das Gesundheitsamt 254 Infizierte. Die Städte und Gemeinden im Kreis sind wie folgt betroffen: Ahlen (19), Beckum (21), Beelen (7), Drensteinfurt (22), Ennigerloh (16), Everswinkel (20), Oelde (41), Ostbevern (2), Sassenberg (11), Sendenhorst (20), Telgte (19), Wadersloh (10) und Warendorf (46).

Die Erkrankten sind zum größten Teil Kontaktpersonen von Urlaubsrückkehrern und haben überwiegend nur leichte Symptome. Durch die hohe Anzahl der Tests in den Laboren liegen die Ergebnisse derzeit erst nach einer Wartezeit von rund 48 Stunden vor.

(Meldung vom 26. März)

5. Allgemeinverfügung ergänzt Landesregelung

Die Rechtsverordung für NRW gilt seit Montag. Auch ein Bußgeldkatalog liegt vor. Zur Klärung von offenen Fragen tritt am Mittwoch, 25. März ergänzend die 5. Allgemeinverfügung für Beckum in Kraft.

Seit Anfang dieser Woche gelten neue Regelungen zum Schutz vor der sich ausbreitenden Corona-Epidemie. Von wesentlicher Bedeutung ist hier die Rechtsverordnung des Landes, die am 23. März in Kraft trat und Regelungen für den Alltag der gesamten Bevölkerung von Nordrhein-Westfalen enthält. Zwischenzeitlich erging ein Bußgeldkatalog des Landes, der von den Städten zwingend zu beachten ist. In dem Katalog werden Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung mit Geldbußen von mindestens 200 Euro erfasst. So ist für den unerlaubten Betrieb eines Sonnenstudios oder eines Fitness-Centers beim ersten Verstoß eine Summe von im Regelfall 5.000 Euro vom Verantwortlichen zu zahlen. Wer unerlaubterweise an einer Veranstaltung oder Versammlung teilnimmt, zahlt regelmäßig 400 Euro. Auch das illegale Picknicken auf öffentlichen Plätzen und Anlagen kostet 250 Euro Bußgeld. Die Stadt Beckum kontrolliert das Verhalten und erfasst seit heute Verstöße.

5. Allgemeinverfügung bekanntgegeben
Ergänzend hat Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann eine weitere Allgemeinverfügung bekannt gemacht, die vor allem entstandene Zweifelsfragen, die sich bei der Anwendung der Coronaschutzverordnung des Landes (Rechtsverordnung) und der letzten Allgemeinverfügung der Stadt Beckum ergaben, beseitigen soll. Sie wurde am 24. März im Amtsblatt der Stadt Beckum veröffentlicht und tritt am 25. März in Kraft. Zeitgleich wurde die 4. Allgemeinverfügung außer Kraft gesetzt. Damit gelten für das Alltagsleben dieselben Regeln wie im gesamten Land NRW.

Gewerbetreibende und Privatpersonen hatten sich mit verschiedenen Fragen seit Inkrafttreten der Rechtsverordnung an die Verwaltung gewandt. Vielen ist bewusst, dass durch die Coronaschutzverordnung Zusammenkünfte von mehr als 2 Personen in der Öffentlichkeit untersagt sind. Nur in bestimmten Situationen kann hiervon eine Ausnahme gemacht werden. Dies gilt etwa für Verwandte in gerader Linie oder für Ehepartner(innen).

Als wichtige Schutzmaßnahme sieht die Verordnung weiterhin das Verbot von Veranstaltungen und Versammlungen vor. Zudem gelten Ausnahmen für Blutspendeaktionen, die in der aktuellen Situation wichtig sind.

Gastronomie geschlossen – Hotels dürfen unter Auflagen öffnen
Die Verordnung hat Regelungen für den Handel vorgesehen. Die Gastronomie ist grundsätzlich zu schließen. Beherbergungsbetriebe wie Hotels dürfen keine Angebote für touristische Zwecke vorhalten, müssen jedoch Hygienestandards beachten. Wie vielen bereits bekannt ist, können sehr wichtige Güter weiterhin verkauft werden. Es gibt verschärfte Voraussetzungen zum Schutz vor Infektionen. So ist sicherzustellen, dass die Anzahl der anwesenden Kunden im Laden zu begrenzen ist. Manche Einzelhändler setzen auch in Beckum hierfür Wachpersonal ein, das die Kundenzahl im Auge behält. Nicht nur Bau- und Gartenbaumärkte dürfen unter Auflagen auch nichtgewerblichen Kunden den Zutritt gewähren, sondern auch Floristen dürfen ihren Betrieb aufnehmen. Hier gilt es immer, dass Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen getroffen werden.

Handwerker und Dienstleister können ihrer Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen weiter nachgehen. Ausnahmen gelten, wenn Mindestabstände von 1,5 Metern zur Kundschaft nicht eingehalten werden können. Dies bedeutet, dass auch mobile Friseure, Fußpfleger oder Tätowierer wie ihre Kollegen in Ladenlokalen keine Dienstleistungen erbringen dürfen.

Wochenmärkte bleiben weiterhin zulässig, jedoch ist das Angebot auf Lebensmittel sowie Direktvermarkungen von landwirtschaftlichen Betrieben zu reduzieren.

Rechtverordnung des Landes gibt Regeln vor

Bund und Länder haben sich am Sonntag (22. März) auf Regelungen für ganz Deutschland im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus geeinigt.

Hierzu gehört auch ein Kontaktverbot. Versammlungen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit sind ab Montag (23. März) nicht mehr erlaubt. Ausgenommen sind Kernfamilien sowie in einem Haushalt lebende Personen.

Die Landesregierung hat die neuen Regelungen noch am Sonntagabend mittels einer Rechtsverordnung in Kraft gesetzt. Damit sind sie geltendes Recht und stehen im Einzelfall über den Allgemeinverfügungen der Städte und Gemeinden und damit auch über denen der Stadt Beckum.

Sollten sich aus der angekündigten Rechtsverordnung weitere notwendige Schritte und Maßnahmen für Beckum ergeben, wird die Stadtverwaltung diese unverzüglich umsetzen und darüber informieren.

Rechtsverordnung des Landes NRW zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)

Bußgeldverordnung zur Rechtsverordung

Neue Regelungen zur Betreuung von Kindern im Vorschulalter

Ab Montag, 23. März, gelten neue Regelungen zur Betreuung von Kindern im Vorschulalter, deren Eltern in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen).

Die Landesregierung hat entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – entsprechend der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) – organisiert werden kann.

Es reicht damit, wenn von einem Elternteil eine entsprechende Bescheinigung vorlegt wird, es müssen nicht länger von beiden Elternteilen Bescheinigungen vorgelegt werden. Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen neben der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen.

Der Betreuungsanspruch wird in den Einrichtungen oder Kindertagespflegestellen erfüllt werden, mit denen Eltern einen Betreuungsvertrag haben.

Betreuungsanspruch auch ohne Betreuungsvertrag

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das Jugendamt.

Wenn das Kinderbetreuungsangebot, mit dem Eltern einen Betreuungsvertrag haben, eine Betreuung verweigert, bzw. ablehnt, können sich die Eltern ebenfalls an das Jugendamt wenden.

Betreuung am Wochenende

Ab dem 23. März wird auch eine Wochenendbetreuung sichergestellt.

Betretungsverbot für Betreuungseinrichtungen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) hat verfügt, dass Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer aus Risikogebieten nach RKI-Klassifizierung ohne Ausnahmen Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen und „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte)  für einen Zeitraum von 14 Tagen nach dem Aufenthalt nicht betreten dürfen.

Antragsformulare:

Aktualisierter Vordruck Arbeitgeberbescheinigung (23. März)

Aktualisierter Vordruck Elternerklärung (23. März)

 

Weitere Informationen des Ministeriums fürKinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Fragen und Antworten zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen

Betreuung für Schulkinder wird erweitert

Die Betreuung von Kindern der Klassen 1 bis 6, von denen 1 Elternteil  in sogenannten kritischen Infrastrukturen beschäftigt ist, wird ab Montag, 23. März, erweitert.

Dies gilt auch für Alleinerziehende.

Die Notbetreuung in Schulen wird auf das Wochenende sowie die Osterferien ausgeweitet. Ausgenommen hiervon sind die Feiertage von Karfreitag bis Ostermontag.

Die bisherige Regelung, dass beide Elternteile in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sein mussten, wurde aufgehoben. Die Notbetreuung an Schulen kann jetzt sowohl am Vormittag als auch in der OGS am Nachmittag genutzt werden, sofern eine eigene Betreuung nicht gewährleistet werden kann. Dies gilt unabhängig davon, ob das Kind einen Ganztagsplatz hat.

Damit setzt die Stadt Beckum eine Anweisung des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen um, die am 20. März an alle Schulen erging.

Antrag auf Betreuung eines Kindes während des Ruhens des Unterrichts

Was sind kritische Infrastrukturen?

Beschränkung der Betreuung

Datenschutzhinweise

Kommunalpolitische Dringlichkeitsentscheidungen

Wie bereits verkündet, sind zunächst bis zum Ende der Osterferien am 17. April alle Rats- und Ausschusssitzungen abgesagt. Angelegenheiten, die keinen Aufschub dulden, werden zurzeit im Rahmen von sogenannten Dringlichkeitsentscheidungen gemeinsam vom Bürgermeister und je einem Ratsmitglied getroffen. Diese Entscheidungen müssen später vom jeweils zuständigen Gremium noch genehmigt werden.

Folgende Dringlichkeitsentscheidungen wurden bisher getroffen, die in öffentlicher Sitzung noch zu genehmigen sind:

Die Liste wird stetig ergänzt unter Gremieninformation.

Darum ist es so wichtig, sich an die Regeln zu halten:

Um nicht an die Grenzen unseres Gesundheitssystems zu stoßen, müssen wir jetzt alle die sozialen Kontakte auf das Mindeste herunterschrauben. Zeit gewinnen und die Kurve flach halten, das ist das Gebot der Stunde.

Der Kreis Warendorf vermeldete am Mittwochnachmittag (18. März), dass die 100er-Grenze der Infizierten im Kreis Warendorf mit aktuell 108 inzwischen überschritten ist.

Infos für Gewerbetreibende

Der Fachdienst Stadtplanung und Wirtschaftsförderung der Stadt Beckum hat die wichtigsten Informationen für Gewerbetreibende rund um ihre dringenden Fragen zur Corona-Krise zusammengestellt.

Das jeweils neueste Informationsblatt mit Kontaktdaten, Servicezeiten und Informationsquellen ist nebenan in der Infobox zu finden sowie auf der Unterseite Wirtschaft Aktuell. Es wird laufend aktualisiert.

Der Kreis Warendorf informiert

Es gibt viele Fragen zum neuartigen Corona-Virus. Wir leiten Sie zu den Infos des zuständigen Kreises Warendorf.

Homepage des Kreises Warendorf

 

Der Kreis Warendorf gibt des Weiteren eine Übersicht über die folgenden Hilfsangebote:

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat unter der Telefonnummer 0211 855-4774 eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger geschaltet. Diese ist montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. Hier erhalten Sie allgemeine Auskünfte zum Thema.

Außerhalb der Praxisöffnungszeiten Ihres Hausarztes erreichen Sie über die 116117 freitags von 15 bis 22 Uhr und samstags/sonntags von 8 bis 22 Uhr eine ärztlich besetzte Beratungshotline.

Ebenso steht Ihnen im Verdachtsfall als Bürgerin oder Bürger des Kreises Warendorf die Hotline des Kreisgesundheitsamtes zur Verfügung. Sie ist unter 02581 53-5555 montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr geschaltet.

Weitere Informationen zum Thema unter www.kreis-warendorf.de

Hotline und wichtige Infos:

Hotline: 29-7777

montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr
samstags von 10 bis 12 Uhr
sowie per E-Mail an info-corona@beckum.de
 

Minimierung sozialer Kontakte:

Neue NRW-Rechtsverordnung vom 30. März

Neuer Bußgeldkalalog zur Rechtsverordnung

Fragen und Antworten vom Land NRW

 

Kreativer Umgang mit der Corona-Krise:

Beckum bringt's

Tipps gegen Langeweile

Schutztier-Aktion

 

Betreuung von Kindern im Vorschulalter
Infos und Formulare für Eltern:

Formular für Schlüsselpersonen (Arbeitgebererklärung)

Formular für Schlüsselpersonen (Elternerklärung)

Elternbrief: Betreuung für Kinder von Schlüssselpersonen

Elternbrief: Fragen und Antworten

Elternbrief: privat organisierte Betreuung

 

Betreuung von Kindern der Klassen 1 bis 6
Infos und Formulare für Eltern:

Antrag auf Betreuung eines Kindes während des Ruhens des Unterrichts

Was sind kritische Infrastrukturen?

Beschränkung der Betreuung

Datenschutzhinweise

 

Informationen in verschiedenen Sprachen:

Allgemeine Maßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus in Deutsch, Arabisch und Türkisch

Informationen zur Kinderbetreuung in englischer Sprache

Informationen zur Kinderbetreuung in arabischer Sprache

Informationen zur Kinderbetreuung in türkischer Sprache

Informationen zur Kinderbetreuung in polnischer Sprache

Informationen zur Kinderbetreuung in russischer Sprache

Informationen zur Kinderbetreuung in rumänischer Sprache

Informationen zur Kinderbetreuung in bulgarischer Sprache

 

Informationen für Gewerbetreibende:

Übersicht über Anlauf- und Beratungsstellen (aktualisiert am 3. April)

Informationen der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf

 

Kommunalpolitik:
Übersicht der Dringlichkeitsentscheidungen

 

Informationen des Kreises Warendorf:

allgemeine Informationen

Kreisgesundheitsamt


Fallzahlen und Informationen zum Virus:

Links zu den relevanten Internetseiten

 

Ausgefallene städtische Kulturveranstaltungen:

Erstattung der Eintrittspreise