Corona-Virus: Aktuelle Infos der Stadt Beckum

Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick

Neue Coronaschutzverordnung ab 4. Dezember

Die Landesregierung hat die Bund-Länder-Beschlüsse nun für NRW umgesetzt.

Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick:

Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Menschen
Menschen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, dürfen sich bei privaten Zusammenkünften im öffentlichen und privaten Raum nur noch mit Angehörigen des eigenen Haushalts sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes treffen. Kinder unter 14 Jahren sind hiervon ausgenommen. Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.

Diese strenge Regelung greift auch dann, wenn ungeimpfte mit geimpften bzw. genesenen Personen zusammentreffen. Nur für private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte oder Genesene teilnehmen, gilt die vorgenannte Kontaktbeschränkung nicht.

Private Zusammenkünfte in Hotspots
In Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen über 350 müssen alle Kontakte reduziert werden. Deshalb gilt bei privaten Feiern und Zusammenkünften von Geimpften und Genesenen eine Teilnehmergrenze von 50 Personen in Innenräumen und 200 Personen im Außenbereich. Für nicht immunisierte Personen bleibt es bei den oben genannten deutlich strengeren Kontaktbeschränkungen; finden Feiern in Einrichtungen mit einer 2G-Regelung statt, können sie ohnehin nicht teilnehmen.

Schließung von Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko
Um die Ausbreitung des Virusgeschehens weiter einzudämmen, werden Clubs und Diskotheken als Einrichtungen mit besonders hohem Infektionsrisiko geschlossen. Dies erfolgt aufgrund der überregionalen Einzugsgebiete bewusst unabhängig von der lokalen Inzidenz mit Wirkung für das gesamte Land.

Kapazitätsbegrenzung für Großveranstaltungen
Überregionale Sport-, Kultur- und vergleichbare Großveranstaltungen werden deutlich eingeschränkt. Die Kapazitätsbegrenzung greift nun bereits ab 1.000 Zuschauenden. Darüber darf nur noch 30 Prozent der Kapazität genutzt werden. Alternativ kann auch auf 50 Prozent der Gesamtkapazität abgestellt werden. Allerdings gilt in beiden Varianten unabhängig von der Größe des Veranstaltungsorts: Es besteht eine absolute Obergrenze von maximal 5.000 Zuschauenden in Innenräumen und maximal 15.000 Zuschauenden im Freien. Für diese Veranstaltungen gelten weiterhin die 2G-Regel (vollständig geimpft oder genesen) sowie grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Ausweitung der 2G-Regeln für den Einzelhandel
Im Bereich von freizeitbezogenen Einrichtungen und Veranstaltungen bleiben die bestehenden 2G-Regelungen erhalten und werden auf den Einzelhandel erweitert. Zugang zu Geschäften haben demnach nur noch vollständig Geimpfte und Genesene. Davon ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs. Der Zugang wird von den Geschäften kontrolliert.

Weihnachtsmärkte bleiben unter 2G- und AHA-Regeln möglich
Ebenfalls unter der 2G-Regelung können auch Weihnachtsmärkte geöffnet bleiben. Weil im Freien die Ansteckungsgefahren geringer sind als zum Beispiel in der Innengastronomie, ist dies bei den aktuellen Inzidenzzahlen in Nordrhein-Westfalen – die immer noch sehr deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegen – nach wie vor vertretbar. Möglichst viel Abstand und je nach kommunaler Regelung eine Maskenpflicht sind aber wichtig, um verbleibende Infektionsrisiken auch hier möglichst zu minimieren.

Hochschulen
Um den Herausforderungen der aktuellen Pandemiesituation angemessen zu begegnen, hat die Landesregierung darüber hinaus eine neue Fassung der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung erlassen. Diese gibt den Hochschulen je nach Infektionslage die Möglichkeit, den Anteil von Präsenzveranstaltungen innerhalb eines Studiengangs auf mindestens ein Viertel zu reduzieren. So können Hochschulen eigenständig, flexibel und angemessen auf die jeweilige Pandemiesituation vor Ort reagieren. Damit den Studierenden keine Nachteile entstehen, werden mit der neuen Verordnung Freiversuche und die Möglichkeit zum Rücktritt von Prüfungen wiedereingeführt, soweit die Hochschule nichts Anderes regelt. Es ist das erklärte Ziel der Landesregierung, so viel Lehre in Präsenz anzubieten, wie möglich und verantwortbar ist. Wichtige Grundlagen hierfür sind die hohe Impfquote unter Studierenden, eine möglichst umfassende Kontrolle der 3-G-Nachweise und die allgemeinen und tragfähigen Infektionsschutzvorkehrungen an den Hochschulen. Die neue Fassung ist am 2. Dezember in Kraft getreten.

Coronaschutzverordnung ab 4. Dezember

Weitere Infos auf der Corona-Sonderseite Land.NRW

Impfmobil des Kreises kommt

Hier macht das Impfmobil demnächst Station:

Beckum Altes E-Werk, Sternstraße 24
Mittwoch, 15. Dezember
jeweils von 11 bis 15 Uhr

Weitere Infos entnehmen Sie der Meldung vom 8. November

Fahrplan des Impfmobils

Impf-Sonderseite des Kreises Warendorf

Impfzentrum in Ennigerloh

Für das Impfzentrum des Kreises in Ennigerloh können weitere Impftermine gebucht werden. Um Doppelbuchungen zu vermeiden, erfolgt die Terminvergabe wochenweise. Anders als bisher stehen die Termine nicht zu einem festen Zeitpunkt zur Verfügung, sondern werden in regelmäßigen Abständen freigeschaltet. Impfwillige sollten deshalb regelmäßig unter www.kreis-warendorf.de/impfung nachsehen, ob Termine verfügbar sind.

Der Kreis Warendorf weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass laut STIKO-Empfehlung in der Regel 6 Monate nach der letzten Impfung – unabhängig vom Impfstoff – vergangen sein müssen. Nur nach einer Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson wird eine Auffrischung bereits nach vier Wochen empfohlen. In Ausnahmefällen können schon nach Ablauf von 5 Monaten Boosterimpfungen verabreicht werden. Dies ist aber die absolute Untergrenze, heißt es aus dem Kreishaus.

Aufgrund der geänderten Impfstoffverteilung der Bundesregierung kann im Impfzentrum derzeit nur der Impfstoff von Moderna verabreicht werden. Für Schwangere und Personen, die jünger als 30 Jahre sind, wird dieser Impfstoff jedoch nicht von der STIKO empfohlen. Sie sollten sich an ihre Frauenärztin bzw. den Hausarzt wenden, um eine Impfung mit BioNTech zu erhalten.

Terminvergabe

www.kreis-warendorf.de/impfung

Teststellen in Beckum und Neubeckum

  • Apotheke am Osttor, Oststraße 40-42:
    Testzeiten: montags, mittwochs und freitags ohne Termin 9 – 13 Uhr
    dienstags und donnerstags mit und ohne Termin 17 – 19 Uhr
    samstags mit und ohne Termin 9 – 13 Uhr.
    Genaue Informationen entnehmen Sie bitte der Terminbuchung:
    www.beckum-schnelltest.de (Code für Reservierung vor Ort: 38HEY1193)
  • Vor dem Haupttor der Römerkampfbahn, Vorhelmer Straße 73 (A.P.O. GmbH):
    Test-Straße: Testen sicher und bequem im eigenen Auto (auch zu Fuß oder mit dem Rad möglich)
    Testzeiten: montags bis freitags 16 – 19 Uhr, samstags 9 – 12 Uhr
    Terminbuchung: https://testanddrive.de/
  • Julie-Hausmann-Haus, Dr.-Max-Hagedorn-Straße 4:
    Testzeiten: dienstags und donnerstags 8 – 11 Uhr, freitags 14 – 18 Uhr
    Terminbuchung: https://www.diakonie-guetersloh.de/aktuelles-zum-corona-virus/ telefonisch unter 02521 87022230.
    Auch Vorbeikommen ist möglich.
  • Grevenbrede 14 (Zusatzprofis Management UG und Co KG):
    Testzeiten: täglich von 8 bis 21 Uhr
    Terminbuchung: www.teststation-beckum.de
  • Testzentrum Neubeckum, Hauptstraße 52:
    Testzeiten: dienstags bis freitags 14 – 17 Uhr, samstags und sonntags 10 – 12 Uhr
    Terminbuchung: www.testzentrumneubeckum.de

 

Außerdem führen mehrere Arztpraxen Tests durch.

Teststellen im Kreis Warendorf im Überblick

Coronatests: Fragen und Antworten (Bundesregierung)

 

Einkäufe für Menschen in Quarantäne

Der DRK Kreisverband Warendorf-Beckum übernimmt Einkäufe der notwendigen Lebensmittel für Menschen in häuslicher Quarantäne. Natürlich komplett kontaktlos:

DRK Kreisverband Warendorf-Beckum e. V.
02525 93270
DRK-Einkaufsservice

Fallzahlen in Deutschland

Corona-Warn-App

Infektionsketten schnell durchbrechen mit der App

Die Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts soll gezielter dabei helfen eine erneute Ausbreitung von COVID-19 unter Kontrolle zu halten. Je mehr Menschen die App nutzen, desto besser lassen sich Infektionsketten unterbrechen. Die Nutzung der App ist natürlich freiwillig.

Daten werden dezentral gespeichert
Die App macht das Smartphone zum Warnsystem. Sie informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre, denn sie kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

Damit sie ein Erfolg wird, laden Sie sie noch heute herunter.

Herunterladen und weitere Infos auf der Homepage der Bundesregierung

Infos zur App von der Bundesregierung

Infos zur App vom Deutschen Städte- und Gemeindebund

Hotline und wichtige Infos:

Hotline: 29-7788
montags bis mittwochs:
08:30 bis 12:00 Uhr und
14:00 bis 16:00 Uhr,
donnerstags:
08:30 bis 12:00 Uhr und
14:00 bis 17:00 Uhr,
freitags: 08:30 bis 12:00 Uhr
sowie per E-Mail an info-corona@beckum.de

 

Zugang zu den Verwaltungsgebäuden:

Öffnungs-/Erreichbarkeitszeiten

Online-Terminvereinbarung Bürgerbüros

 

Corona-Tests:

Teststellen in Beckum und Neubeckum

Interaktive Karte mit allen Corona-Schnelltest-Stellen

Fragen und Antworten

Infos des Kreises Warendorf

 

Corona-Impfung:

Fragen und Antworten

Sonderseite des Kreises Warendorf

Kampagne Zusammen gegen Corona

 

Corona-Apps:

Corona-Warn App herunterladen

Luca-App herunterladen

 

Aktuelle Regelungen:

Coronaschutzverordnung ab 27. November

Fragen und Antworten (Land NRW)

Coronatest-/Quarantäneverordnung ab 13. November

Bußgeldkatalog ab 24. November

Corona-Sonderseite Land NRW


Quarantäne:

Coronatest-/Quarantäneverordnung ab 13. November

DRK-Einkaufsservice

 

Aktuelle Fallzahlen:

Kreis Warendorf

Kommunen im Kreis Warendorf

Land NRW

Fallzahlen für Deutschland (Quelle RKI)

 

Kitas und Schulen:

Corona-Betreuungsverordnung ab 8. Oktober

Quarantäneregeln für Kitas und Kindertagespflege ab 11. September

3G-Regel in Kitas

Testungen mit Lolli-Tests in der Kindertagesbetreuung

 

Information in foreign languages:

Multilingual information of the State Government

Quarantine-Rules in foreign languages (RKI)

Multilingual telephone consultation

 

Leichte Sprache und Gebärdensprache:

Nachrichten in Leichter Sprache

Allgemeine Informationen in Leichter Sprache

Allgemeine Informationen in Gebärdensprache

 

Informationen für Gewerbetreibende:

Übersicht über Anlauf- und Beratungsstellen

Informationen der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendor

Infos zu Corona-Hilfen vom Bundesfinanzministerium