DRK übergibt Alltagsmasken

Viele fleißige Hände haben in den letzten Wochen Stoffmasken genäht. Der DRK-Ostverein bekommt aus den eigenen Reihen, aber auch von anderen viel Unterstützung und gibt die Masken weiter.

Der DRK-Ortsverband Beckum hatte zunächst die Idee, die eigenen Helferinnen und Helfer mit dem Nähen von Masken sinnvoll zu beschäftigen. Als aber immer mehr Anfragen kamen, hat die Ortsgruppe über die sozialen Medien weitere Näherinnern und Näher aus der Beckumer Bevölkerung mit Lust am Nähen und Helfen angefragt – mit großem Erfolg.

Mittlerweile hat die DRK-Ortsgruppe auf diese Weise über 1 500 Stoffmasken von 25 Nähenden zusammen bekommen, von denen viele an das Krankenhaus, Altenheime, die Feuerwehr Beckum, die Tafelausgabestellen in Beckum und Neubeckum sowie die Stadt Beckum gingen. Beim Fototermin mit dem Rotkreuzleiter Jan Raatgers bedankte sich Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann für die tolle Nähaktion, die zeige, dass auf die DRK-Ortsgruppe jederzeit Verlass ist, vor allem in der Krise. Mit den Masken können sich nun alle gegenseitig besser schützen. Der Fachdienst Soziale Dienste der Stadt Beckum hat die Stoffmasken unter anderem an die bei uns lebenden Geflüchteten und an die Tafeln zur Ausgabe gegeben. Darüber hinaus sind viele Masken über den familienunterstützenden Dienst Bethel.regional mit Sitz in Neubeckum an dessen Klientel weitergegeben worden.

Das Material wurde zum Teil den Kleiderspenden entnommen oder eigens beschafft. Häufig haben die Näherinnen auch ihr eigenes Material verwendet. Jan Raatgers dankte allen Mitwirkenden und den Spenderinnen und Spendern. Der DRK-Ortsverein Beckum freut sich auch weiterhin über Helferinnen und Helfer oder auch Stoffspenden.

DRK-Ortsverein Beckum

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Freuen sich über die tolle Hilfsbereitschaft: v. l. Martin May-Neitemann, Herbert Essmeier (beide Stadt Beckum), Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann, Jan Raatgers (DRK Ortsverein Beckum) und Doris Wierling.