Interkulturelle Perspektiven zu Sterben und Tod

Sterben und Tod. Interkulturelle Perspektiven: Wie wird in Deutschland, wird in anderen Kulturen "gestorben"?

Über die Endlichkeit des Lebens

Im Laufe der Zeit verändert sich die Wahrnehmung unseres Lebens: die Sichtweise eines Kindes unterscheidet sich von Jugendlichen: man kann es kaum abwarten, endlich 18 oder 21 zu sein. Es folgen Studium und/oder der Eintritt in Arbeitswelt, runde Geburtstage im Kreis der Familie oder Freunden*innen – bis man irgendwann feststellt, dass weniger Tage vor einem als hinter einem liegen.

Wie verändert sich unser Leben im „letzten“ Lebensabschnitt? Wie gehen wir mit der Endlichkeit unsers Daseins um? Welche Vorsorgemaßnahmen sollten getroffen werden, mit welchen alltäglichen Schwierigkeiten wird gekämpft? Wie eng hängen Tod und Kultur zusammen oder wie wird das Thema etwa in Filmen verarbeitet? Was bleibt?

Diese Fragen werden auf unterschiedliche Art und Weise thematisiert: als Vortrag, als Vorlese- und Diskussionsabend, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen oder gemeinsam mit den Teilnehmer*innen.

Die Arbeitsgemeinschaft Beckumer Altenpolitik (AG-BAP), BE-lebt und die Volkshochschule Beckum-Wadersloh freuen sich auf Ihre Teilnahme.

Anmeldungen Online auf der Webseite der VHS Beckum-Wadersloh (www.vhs-beckum-wadersloh.de) oder telefonisch unter 02521 29-707 sind erwünscht, da die Teilnehmerzahl auf 25 begrenzt ist.

Wann: Donnerstag, 24.11.2022, 17:00 Uhr - 18.30 Uhr

Wo: Altes E-Werk Beckum, Sternstraße 24, Beckum

Thema: Sterben und Tod. Interkulturelle Perspektiven: Wie wird in Deutschland, wird in anderen Kulturen "gestorben"?

Mit Eggi Steinhoff und Frau Adlouni von der Caritas

Weitere Informationen: https://www.vhs-beckum-wadersloh.de

Termine

  • 24.11.22 17:00 - 18:30 Uhr