Internationaler Frauentag

Weltfrauentag, Tag der Frau oder Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden: Gemeint ist immer der 8. März eines jeden Jahres

Was steckt hinter diesem Datum?
Dieser Tag entstand in der Zeit des Ersten Weltkrieges. Ziel war es für die Gleichberechtigung für Frauen und deren Wahlrecht zu kämpfen. Auf der Zweiten Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen im August 1910 hat die deutsche Sozialistin Clara Zetkin die Einführung eines Internationalen Frauentages vorgeschlagen. Ein Datum gab sie dabei nicht vor. Seit 1921 findet der Internationale Frauentag jährlich am 8. März statt.

Und heute?
In verschiedenen Ländern der Welt marktiert dieses Datum einen Feiertag. In der Volksrepublik China bekommen Frauen am 8. März nachmittags arbeitsfrei. Vielerorts organisieren Frauengruppen oder Gleichstellungsbeauftragte Aktionen und Veranstaltungen. „Muss das heute noch sein?”, mögen Sie sich fragen. Ja! Es ist viel erreicht worden für Frauen, doch die Gleichberechtigung ist noch nicht 100 Prozent erreicht. Und solange das nicht der Fall ist, ist dieses Datum weiterhin aktuell.

Theaterveranstaltung für Frauen am 8. März

Liebling der Schwerkraft

Die Welt ist verrückt, das Leben kompliziert und der Kaffee schmeckt auch irgendwie komisch. Wer jetzt noch hofft, dass ein niedliches Einhorn kommen wird, um uns alle zu retten, liegt leider knapp daneben, sollte aber trotzdem bleiben. Denn stattdessen übernimmt Katinka Buddenkotte diesen Job, indem sie erstmal die gröbsten Brocken aus dem Weg liest,  bevor sie den Feenstaub aus den Hirnen kärchert. In ihrem neuen Programm „Liebling der Schwerkraft" erklärt die Bestseller-Autorin und Kabarettistin, wie man den Alltag als Fallsüchtige meistert, Suchmaschinen nachhaltig zerstört, und jeden Kurztrip zu einer Expedition in die Vorhölle ausbaut. Zwischendurch gibt es wertvolle Tipps gegen Selbstoptimierung, Kleidergrößenwahn und Ziermöbel. Ein Abend, um sich in wahre Worte zu verlieben, und sich von sinnbefreiten Satzkonstruktionen zu trennen. Schließlich ist Frau Buddenkotte nicht die Sprachpolizei, sondern viel mehr Richterin Gnadenlos, nicht nur vong Grammatik her.

Wann

8. März 2019

20 Uhr

Kulturinitiative Filou e.V.

Lippweg 4

59269 Beckum

Tickets

Sind ab sofort im Vorverkauf im Bürgerbüro der Stadt Beckum erhältlich

ACHTUNG Es ist eine Veranstaltung für Frauen

Preise

19,50 Euro im Vorverkauf

21 Euro an der Abendkasse

15,50 Euro ermäßigte Tickets

Biografie - Katinka Buddenkotte

 

Katinka Buddenkotte wurde in Münster geboren, lebt und schreibt aber in Köln. Beides meist komisch. Dafür liest sie überall dort vor, wo sie gebraucht wird. In regelmäßigen Abständen geschieht das bei der Kölner Lesebühne „Rock n´Read". Wenn Frau Buddenkotte gerade keine Romane verfasst (wie zuletzt „Eddi muss weg", Satyr-Verlag 2017), ist sie mit kürzeren Werken beschäftigt, unter anderem Kolumnen für taz und titanic und als Autorin für „Sträters Männerhaushalt" (WDR).

Ihre ersten Erfolge feierte sie bei diversen Poetry Slams, bei denen sie mehrfach zur Siegerin gekürt wurde. Das Buchdebüt „Ich hatte sie alle" entwickelte sich 2007 zum Bestseller, nachdem es von Jürgen von der Lippe in der Sendung „Was liest du?" vorgestellt wurde. Mit dem gleichnamigen Solo-Programm präsentierte Katinka live eine Mischung aus Lesung und Stand-up Comedy. Beim WDR war sie unter anderem in den Comedy-Sendungen NightWash, Poetry-Slam, Prix Pantheon und der Weihnachtsrevue Akte X-mas zu hören und zu sehen.

Pressestimmen

„Katinka Buddenkotte schreibt so mitreißend aufrichtig und schmerzhaft komisch - da werde ich neidisch. Aber vielleicht liegt das daran, dass sie einfach wahnsinnig gut ist." (Tobi Katze, Autor von „Morgen ist leider auch noch ein Tag")

„Wie oft muss es noch gesagt werden, dass Katinka Buddenkotte einfach nur großartig ist? Ausnahmslos jedes ihrer Bücher ist ein Schlag ins Gesicht der Humorlosen, Engstirnigen udn Kleinherzigen." (Jess Jochimsen, SWR-„Nacht der Poeten")

„Ein Roman an der Schnittstelle von gesellschaftlichem Druck und eigenen fixen Ideen, über das Scheitern,  Neuversuchen und besser Scheitern." (WDR5/Mithu Sanyal über „Fortpflanzung nach Tagesform")

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin

ist die Gleichstellungsbeauftragte

Monika Björklund

Links

Wikipedia