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Ausstellung im Stadtmuseum endet am Sonntag
Letzte Gelegenheit für Werke von Herbert Mehler und Lydia Mammes
Die Künstlerin Lydia Mammes spielt mit Ihren abstrakten Werken auf dem schmalen Grat zwischen Wiedererkennen von Dingen und Situationen und vollkommener bildnerischer Autonomie. Allein die Farbe ist das gestaltende Element in den Arbeiten der Künstlerin. Völlig gegenstandslos und nicht expressiv tritt sie in Erscheinung.

Wandinstallation von Lydia Mammes
Demgegenüber stehen die großformatigen Skulpturen von Herbert Mehler als Übertragung der in der Natur gesehenen Dinge. Die Arbeiten Mehlers ruhen wie selbstverständlich in sich, autonom und unabhängig von ihrem räumlichen Kontext. Raum, Masse und Volumen interagieren mit dem umgebenden Raum.
Die Doppelausstellung ist am Sonntag letztmalig geöffnet von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 15:00 bis 17:00 Uhr. Anschließend geht das Stadtmuseum in die Sommerpause und startet am 6. September mit der neuen Sonderausstellung „Ute Bartel: Only half a picture. Fotografien, Installationen“.

