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Haushalt 2026 beschlossen

Im Mittelpunkt der Ratssitzung vom 5. März stand die Haushaltsdebatte. Die Vorsitzenden der 6 Fraktionen gaben ihre Stellungnahmen zum Haushalt 2026 ab. Bei der anschließenden Abstimmung erhielt die Haushaltsplanung 2026 mit den Stimmen von CDU, FWG und FDP eine Mehrheit. SPD, Grüne und Linke stimmten dagegen. Bürgermeister Michael Gerdhenrich enthielt sich.

Höherer globaler Minderaufwand, keine Absenkung der Gewerbesteuer, Vorberatung der geplanten Investitionen im neu zu gründenden Arbeitskreis „Finanzkompass”: In den Haushaltsplanberatungen und insbesondere im Rahmen der letzten Sitzung des Haupt-, Finanz- und Digitalausschusses wurden einige Änderungen gegenüber dem im Dezember von Bürgermeister Michael Gerdhenrich und Stadtkämmerer Thomas Wulf vorgelegten Entwurf mehrheitlich beschlossen.

Damit liegt der prognostizierte Jahresfehlbetrag im Ergebnisplan nun bei 5,56 Millionen Euro. Einem erwarteten Ertrag von 139 Millionen Euro stehen auf der Aufwandsseite 144,56 Millionen Euro gegenüber. Bei der Gewerbesteuer werden Einnahmen in Höhe von rund 30 Millionen Euro erwartet.

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